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„Südwestmeisterschaften“ der Jugend, Saarländer sehr stark mit dabei

Es ist einfach schade, da spielen die angetretenen SaarländerInnen unisono stark auf bei den „Südwestmeisterschaften“, aber da wird Ihnen durch diese komischen Bestimmungen seitens des DTTB es einfach unmöglich gemacht, sich mit den Besten im Südwesten zu messen. Gemeint ist dabei noch nicht einmal eine Amelie Solja, die als herausragende Spielerin zeitgleich bei den europäischen Top 12 ihrer Altersklasse am Start war, sondern die Spielerinnen dahinter, die bereits für die deutschen Meisterschaftern qualifiziert, für diese Meisterschaft ebenfalls frei gestellt waren. Für eine Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften war das Abschneiden der SaarländerInnen jedenfalls ganz hervorragend und sollte Aktive, Trainer und Betreuer jedenfalls mit Stolz erfüllen.

Alle Ergebnisse finden sich auf der Seite des Südwestdeutschen Tischtennisverbandes

Bei den Mädchen erreichten drei von fünfen die Endrunde, Theresa Adams konnte dabei ihre Gruppe sogar überlegen gewinnen.
Zwar kam dann für Judith Philippi und knapp bei einer Fünf-Satz-Niederlage auch für Elena Süs das Aus in der ersten Runde, doch Theresa Adams konnte sich auf einen sehr achtbaren dritten Platz vorspielen, wobei sie im Halbfinale Ausnahmetalent Petrissa Solja unterlag.

Das unsere Mädchen insgesamt bei dieser Veranstaltung mit tonangebend waren, bewiesen auch die Doppel, wo das Endspiel eine fast rein saarländische Veranstaltung war und Petrissa Solja mit Theresa Adams vor Elena Süs und Judith Philippi dieses gewannen.
Der dritte Platz im Mixed von Theresa Adams, die folglich in allen drei Wettbewerben zu Medaillen kam und Frederik Scholer runden das sehr gute Gesamtergebnis weiter ab.

Da ließen sich auch die Jungen nicht lange bitten und kamen, nochmals gemessen an dem nur unvollständigen Teilnehmerfeld, zu ganz hervorragenden Ergebnissen.
Alle drei saarländischen Starter erreichten das Hauptfeld, wo dann Frederik trotz guter Ausgangsposition als Gruppenzweiter und Andre Forsch, ebenfalls mit sehr guten 3:2-Siegen, allerdings nur als Vierter aus der Gruppe kommend, in der ersten Hauptrunde, Andre dabei dem späteren Sieger unterlegen, scheiterten. Mirko Habel hingegen, als Nummer zwei der Setzliste hoch gehandelt, wurde den Erwartungen vollauf gerecht. Er musste zwar in der Gruppenphase eine Niederlage hinnehmen, gewann aber trotzdem die Gruppe, marschierte daraufhin eindrucksvoll ins Finale, wo er dem topgesetzten Hessen Schreitz erst im Entscheidungssatz unterlegen war.

Insgesamt ein mehr als zufrieden stellendes Ergebnis, das einmal mehr belegt, dass die intensive Förderung mit Hilfe des Rotenbühl-Gymnasiums die Saarländer auch im Jugendbereich konkurrenzfähig werden lässt.


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