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30. Deutsche Meisterschaft der

Amelie Solja und Sebastian Stürzebecher neue Deutsche Schülermeister

Überlegen und ohne Satzverlust gewann Amelie Solja ihren Titel, wohingegen der Berliner Sebastian Stürzebecher im Viertel- und Halbfinale über die volle Distanz gehen musste. Während die Pfälzerin derzeit eine Ausnahmestellung inne hat, gibt es bei den Schülern kein klares Leistungsbild und die internationalen Bewährungsproben müssen zeigen, wo wir dort derzeit stehen.

Aus saarländischer Sicht waren es sehr erfolgreiche Meisterschaften. Theresa Adams und Ann-Kathrin Herges erreichten beide im Einzel die Endrunde. Zwar kam dort lediglich Ann-Kathrin eine Runde weiter, aber damit haben beide im kommenden Jahr gute Aussichten auf vordere Platzierungen. Auch Frederick Scholer hat voll überzeugt, verlor er das entscheidende Spiel um den Einzug in die Hauptrunde doch nur sehr knapp dreimal in der Satzverlängerung.
Im Doppel gab es für Ann-Kathrin Herges gemeinsam mit Franziska Luthardt gar eine Medaille für den STTB und auch im Mixed stand Ann-Kathrin mit Frederick im Viertelfinale knapp davor, nachdem sie völlig überraschend in der zweiten Runde die toppgesetzten Amelie Solja und Andreas Schreitz aus dem Turnier geworfen hatten. Wie sie erreichte Theresa Adams mit ihrem Partner Wang Sheng ebenso das Viertelfinale und machte damit ein überaus erfolgreiches Abschneiden der Saarländer komplett.

Nachfolgend sind alle Platzierungen und Ergebnisse zu finden.

Sch?lerinnen-Einzel
1. Amelie Solja (Pfalz)
2. Christine Koch (Baden-W?rttemberg)
3. Jana Schneider (Baden-W?rttemberg)
3. Rosalia St?hr (Niedersachsen)

Ohne gr??ere ?berraschungen verlief diese Konkurrenz, bemerkenswert, dass Amelies j?ngere Schwester Petrissa bereits im ersten B-Sch?lerinnen-Jahr das Viertelfinale erreichte und dort erst nach gro?em Kampf gegen keine geringere als Christine Koch ausschied.

Sch?ler-Einzel
1. Sebastian St?rzebecher (Berlin)
2. Christian Veilling (Sachsen-Anhalt)
3. Ricardo Walther (Westdeutschland)
3. Andreas Schreitz (Hessen)

Wie vorhergesagt erwies sich die Sch?lerkonkurrenz als sehr ausgeglichen. Die toppgesetzten David Steinle und Manuel Bauer schieden bereits vorzeitig aus und so konnte Sebastian St?rzebecher die Gunst der Stunde nutzen. Zahlreiche enge Spielausg?nge kennzeichneten die Endrunde. Gr??te ?berraschung war sicherlich, dass keiner der starken Spieler Baden-W?rttembergs das Halbfinale erreichte.

Sch?lerinnen-Doppel
1. Amelie Solja / Rosalia St?hr (Pfalz / Niedersachsen)
2. Christine Koch / Jana Schneider (Baden-W?rttemberg)
3. Franziska Luthardt / Ann-Kathrin Herges (Th?ringen/Saarland)
3. Nora K?hler / Paloma Ballmann (Baden-W?rttemberg)

Die eh schon favorisierte Kombination des Deutschen Meisters erwies sich durch die beiden unangenehmen Spielsysteme als ?u?erst schwierig f?r die Gegnerinnen. Den gro?artigen Kampf den die Zweitplatzierten im Finale lieferten, bevor der f?nfte Satz dann eine vom Ergebnis klare Angelegenheit wurde, muss aber mit Respekt begegnet werden. Ann-Kathrin Herges und Franziska Luthardt, auf Viertelfinale gesetzt, wussten ihre Chance zu nutzen und belegten einen hervorragenden dritten Platz.

Sch?ler-Doppel
1. Manuel Bauer / Heiko Zapf (Baden-W?rttemberg)
2. David Steinle / Erik Bottrof (Baden-W?rttemberg / Sachsen-Anhalt)
3. Sebastian St?rzebecher / Christian Veilling (Berlin / Schleswig-Holstein)
3. Andreas Schreitz / Philipp Fl?rke (Hessen / Niedersachsen)

Hier demonstrierte Baden-W?rttemberg die erwartete St?rke, aber auch so ein kleiner Verband wie Sachsen-Anhalt wird diese Meisterschaft als eine sehr erfolgreiche in Erinnerung behalten.

Mixed
1. Christine Koch / David Steinle (Baden-W?rttemberg)
2. Jana Schneider / Manuel Bauer (Baden-W?rttemberg)
3. Meike Gattermeyer / Philipp Fl?rke (Niedersachsen)
3. Franziska Luthardt / Minh Tran Le (Th?ringen)

F?r die gr??te ?berraschung dieser Konkurrenz sorgten Ann-Kathrin Herges und Frederick Scholer, als sie in der 2. Runde Amelie Solja und Andreas Schreitz schlugen. Wie sie erreichte auch Theresa Adam gemeinsam mit dem Hessen Wang Sheng das Viertelfinale, wo sie an den sp?teren Siegern scheiterten. Auch im Mixed demonstrierte Baden-W?rttemberg, dass sie derzeit im Sch?lerbereich die kompletteste Region in der Spitze ist.

Alle Ergebnisse k?nnen auf der Seite des TSV Grafenau als pdf-Datei eingesehen werden oder sind nachstehend abrufbar.

Sch?ler-Doppel

Mixed

Sch?ler-Einzel

Sch?lerinnen-Doppel

Sch?lerinnen-Einzel


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