DJK Saarlouis-Roden Abt. Tischtennis | www.djkroden.de
DJK Saarlouis-Roden
Abteilung Tischtennis
News

Ankündigungen:

Erste Spielpläne online

Saisoneröffnung für 1.Herren bei DJK Saarbrücken-Rastpfuhl, neues Senioren-Viererteam startet in Lockweiler-Krettnich

Die ersten Spielpläne sind in clicktt eingestellt: Spielplan der 1.Herren und Senioren als pdf-Datei

1.Herren - Bezirksliga Süd-West

1. Senioren - 4er Gruppe 2

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Aus der Saison:

STTB-Klasseneinteilung online - DJK meldet 7 Mannschaften zum Spielbetrieb 2019/2020

Vier Nachwuchsmannschaften, zwei Herrenteams und eine Seniorenmannschaft gehen für die DJK auf Punktejagd

Gerade vom Verband freigeschaltet in clicktt zeigt die Klasseneinteilung erstmals keine Aufteilung in Kreise mehr. Es wird noch ein gesondertes Rundschreiben des STTB (UPDATE ! Schreiben STTB zur Einführung Verbandsoberliga als pdf-Datei geben, in dem beschrieben wird, wie die Aufstiegsregelung nach Einführung der beschlossenen Verbandsoberliga für die Folgesaison 20/21 beschlossen wurde.

  • 1.Herren - Bezirksliga Süd-West

  • 2.Herren - 2.Bezirksklasse Gruppe 3

  • 1.Jugend U18 - U18 Quali Gruppe A

  • 1.Schüler U15 - U15 Quali Gruppe A

  • 2.Schüler U15 - U15 Quali Gruppe A

  • 1.Schüler U13 - U13 Quali Gruppe C

  • 1. Senioren - 4er Gruppe 2


  • Alle STTB-Ligen in clicktt

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    DJK-Intern:

    Saarlandpokal - Final Four 2019 in Gersweiler

    Überraschungscoup durch Schüler U11 - DJK Roden holt Saarlandpokalsieg beim Final Four in Gersweiler

    Es war für unsere Jungs Matthias Mahren, Julian Helfen und Felix Sonntag schon als Erfolg zu werten, dass sie sich in einem spannenden Match in Remmesweiler im Viertelfinale für eben dieses Final Four qualifizierten. Ein grosses Turnier in einer grossen Halle, in der parallel sechs Pokalfinals gespielt werden, das war schon Aufregung genug für unsere Kleinsten und wir starteten am Sonntag sehr früh nach Gersweiler. Dort erwartete uns mit dem TTC Gersweiler ein Verein, der das Event wie im letzten Jahr auch sehr gut vorbereitet hatte und ein prima Gastgeber war. Auch die Turnierleitung seitens des STTB agierte souverän und war für alle Fragen ansprechbar.

    Zunächst erreichte uns die Mitteilung, dass mit dem TTC Oberwürzbach ein Verein leider kurzfristig wegen Krankheit ausfiel und so in der Altersklasse U11 nur drei Teams antraten. Mit dem TTC Oberlinxweiler, dem TTV Niederlinxweiler und uns starteten somit drei Teams ins Turnier. Die Auslosung bescherte dem TTV Niederlinxweiler ein Freilos, uns erwartete im Halbfinale der TTC Oberlinxweiler.

    Halbfinale: TTC Oberlinxweiler - DJK Roden 1:4
    Gleich zwei Siege von Matthias und Julian brachten die 2:0 Führung, Felix musste leider bei zwei knappen Satzniederlagen den Anschluss der Gäste hinnehmen. Doch mit einer guten Leistung im Doppel und dem Sieg von Matthias im Einzel gewannen wir die Partie gegen wacker kämpfende Oberlinxweilerer mit 4:1 und zogen ins Endspiel ein.

    Finale: DJK Roden - TTV Niederlinxweiler 4:2
    Im Finale stellten wir die Aufstellung um, da wir als Heimmannschaft ausgelost wurden. Matthias konnte im Auftakteinzel gegen Jonas Küttenbaum seine Klasse unter Beweis stellen, hatte nur im 2.Satz eine kurze Konzentrationsschwäche und siegte souverän, Felix musste am Nachbartisch Linus Fuchs nach drei Sätzen zum Sieg gratulieren, eine Niederlage, die von uns einkalkuliert war und in der Felix trotzdem alles versuchte, um einen Punkt für unser Team einzufahren. Als im 3.Einzel Julian gegen Noah Lechner nach 2:1 Führung knapp die Sätze 4 und 5 abgeben musste zur 2:1 Führung Niederlinxweilers, da war die Stimmung in der Mannschaft kurzzeitig niedergeschlagen. Gut, dass es direkt ins Doppel ging und die Jungs gar nicht zum Nachdenken kamen. Doch hier führten Matthias und Julian und liessen sich den ersten Satz in der Verlängerung noch wegnehmen, ein weiterer Dämpfer, dem von Betreuerseite ein kleiner Motivationsschub folgen musste. Über das Coaching zu dieser wichtigen Phase des Spiels hüllen wir den Mantel des Schweigens, doch es fruchtete und die beiden erspielten sich mit 11:7, 11:3 und 11:2 ganz souverän die Folgesätze zum wichtigen 2:2 Ausgleich in diesem Finale. Während wir auf der Bank noch gedanklich damit beschäftigt waren, wie wir für das Spiel den Jungs die richtigen Ratschläge am geeignetsten kommunizieren, da spielten Matthias und Julian in Turbogeschwindigkeit Punkt für Punkt heraus und siegten -auch ohne besondere Eingaben von draussen- jeweils mit 3:0 Sätzen, immer wieder in den Satzpausen sich selbst und den Partner am Nebentisch anfeuernd und auch unterstützt durch Felix, der als Schiedsrichter in den Pausen motivierte. Als Julian nach hoher Führung im 3.Satz in die Verlängerung musste und endlich der 13:11 Siegpunkt da war, da jubelte die Truppe vor Erleichterung über einen nicht erahnten Saarlandpokalsieg, den sie völlig verdient nach sehr guter Tagesleistung herausgespielt hatte und den die Jungs sicher voller Stolz im Training den "Großen" vor die Nase halten werden.

    Herzlichen Glückwunsch an Matthias, Julian und Felix und danke für dieses schöne Saisonabschluss-Highlight für unseren Verein !

    Ergebnisse des Final Four vom 19. Mai 2019

    Schüler U11 - DJK Saarlouis-Roden - TTV Niederlinxweiler 4:2
    Schüler U13 - TTV Niederlinxweiler - TTV Rimlingen-Bachem 4:0
    Schüler U15 - TTC Hülzweiler - TTV Niederlinxweiler 4:1
    Jugend U18 - TTG Marpingen-Alsweiler - TTC Berus 0:4
    Senioren 40 A - TV Altenkessel - TTC Schwarzenholz 4:3
    Senioren 40 B - TTC Oberwürzbach - TTV Wadgassen 4:1
    Herren 1.KK - TTC Rehlingen - TV Altenkessel 4:1
    Herren 2.KK - SV Remmesweiler 2 - TTC Oberwürzbach 4 4:0
    Herren - TV 06 Limbach - TTG Wustweiler-Uchtelfangen 4:1
    Damen - DJK Heusweiler - 1. FC Saarbrücken-TT 4:1

    Saarlandpokal 2018/2019 bei click-tt

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    Tischtennis-News:

    STTB Verbandstag 2019

    Aus dem Saarland "Grünes Licht" für Verbandsoberliga Saar-Pfalz, Einigkeit bei nahezu allen Anträgen - Konfliktpotential nur bei den Bällen

    Vorneweg, es war ein harmonischer Verbandstag, den STTB-Präsident Werner Laub souverän leitete und bei dem es höchst unspektakulär zur Sache ging. Und wenngleich zahlreiche Änderungen auf den Weg gebracht wurden, so nahmen die Vereinsvertreter dies ebenso geduldig bei einer sehr langen Vorrede des Präsidenten an (die es hoffentlich noch zumindest im Nachgang schriftlich zum Nachlesen im clicktt-Vereinsportal gibt und künftig bitte ein bisschen früher vor der Veranstaltung, weil sonst die "Aussprache zu den Berichten" eben nicht stattfinden kann) und diskutierten höchst selten am Abend (leider eben dann auch nicht über die Berichte der Vorstandsmitglieder, die sie vorzeitig veröffentlichten und nicht selbst vortrugen an diesem Abend) - mit einer Ausnahme: als es um den Antrag des TTC Wemmetsweiler ging, dass die Marke der Plastikbälle von den Vereinen vor der Saison verbindlich gemeldet werden sollte. Im Grunde ein vernünftiger Einwand, obschon man zur Diskussion stellen kann, dass die Vereine für jede Altersstufe Jugend/Aktive/Senioren jeweils eigene Bälle an den Start schicken könnten und diese Differenzierung eben nicht Teil des Antrags war. Doch ein Abstimmungsergebnis von 124 zu 123 lehnte den in der Versammlung deutlich abgeschwächten Änderungsantrag ab, die Vereine zumindest vor der Saison zu einer Ballauswahlsmeldung zu ermutigen und Änderungen im Laufe der Saison eigenständig zu melden. Hintergrund ist die Vorgabe des DTTB, jeden zugelassenen Ball zuzulassen und keine Verpflichtungserklärung seitens der Vereine abzufragen. Das bedeutet nach dieser Versammlung für den STTB: mit dem Ende des Zelluloidballs kann jeder Verein in der Saison 2019/2020 mit einem Plastikball, der zugelassen ist, spielen - ohne das vorher anzukündigen und jeden Samstag mit einem anderen, wenn es beliebt. Ob das sinnig ist, das lassen wir mal dahingestellt. Die Frage, ob nun jeder Spieler der Heimmannschaft mit seinem eigenen zugelassen Wunschball antreten kann, wurde leider nicht gestellt und sie bleibt daher noch offen. Fakt ist: die Balldiskussion ist weiter Bestandteil einer Debatte, für die es von Verbandsseite keine Vorgaben oder Empfehlungen gibt und der ernstgemeinte Vorschlag bzw. Antrag des TTC Wemmetsweiler zur Versachlichung war von Verband und Versammlung in der Beantwortung schlecht vorbereitet und lässt viele Fragezeichen mit zahlreichen Diskussionen in den Hallen folgen. Der STTB verwies dabei stets auf den DTTB und die Vorgaben, es bleibt aber die Frage, warum man den Vereinen nicht eine zeitlich befristete Verpflichtung zu einer Auswahl abverlangen kann, ob diese Befristung nun in einer Saison, einer Halbserie oder zumindest der vorherigen Ankündigung des Wechsels mit einer gewissen Vorlaufzeit (z.B. 1 Woche, damit sich der Gastverein darauf vorbereiten kann) beschlossen worden wäre, egal, es den Vereinen aber nicht abzuverlangen, nicht mal unverbindlich, das wird sich als nicht förderlich erweisen und zeigt, dass man sich mit dem Thema noch nicht genug beschäftigt hat. Es wird im nächsten Jahr sicher eine Flut von Anträgen geben und es wird dann schwieriger, alle in viele Richtungen geschachtelten Anträge zu einem für alle vernünftigen Beschluss zu führen. Heute wurde eine Chance vertan, eine gewisse "Bandbreite der Fairness" vorzugeben, sehr schade.
    Im Ablauf des Abends wurde desweiteren ein Breitensportkonzept seitens des Verbandes angekündigt, ein Finanzplan 2018 und Plan 2019 vorgestellt, auch hier war das Verständnis der Vereinsvertreter für die Schwierigkeiten im Umfeld und den Abhängigkeiten des LSVS da, dennoch sollte der Plan künftig früher kommuniziert werden (das ergibt sich schon aus der Satzung) und die Kassenprüfung auch nicht erst am Tag des Verbandstages stattfindet, das schafft nicht gerade Vertrauen in die Führung des Verbandes. Dass dann der Punkt 9 - Beratung und Beschlussfassung ... sowie Rahmenplan für das folgende Jahr (Anm. 2020) ersatzlos gestrichen werden musste, unglücklich. Auch hier hat der Verband die Möglichkeit, die Bilanz 2018 sowie eben jenen Plan für 2020 im clicktt-Vereinsportal nachzureichen. Er sollte es tun, um sich nicht dem Vorwurf auszusetzen, in diesen sensiblen Fragen, Informationen zurückzuhalten.

    Weitere Anträge, viele Formsachen, wurden genehmigt wie vorgeschlagen. Doch es kamen noch zwei "grosse Themen" zur Sprache, zum einen die Einführung der "Turnierserie", bei der Vereine selbst aktiv Turniere nach gewissen Vorgaben ausrichten können - am Beispiel des Rheinland-Cups und der Bavarian Race-Serie. Hier erscheint es auf den ersten Blick, als stünde Effekthascherei im Vordergrund, denn die Serie hat zu viele Bedingungen und offene Fragen und ist -vorsichtig formuliert- zu stark mytischtennis-affin (allein schon durch die Anmeldemodalitäten) als dass man sie ernst nehmen könnte, denn: jederzeit kann ein Verein ein Turnier ausrichten, auch mit gleichen Modalitäten wie Schweizer System, einer Genehmigung stünde gar nichts im Wege seitens des Verbandes, selbst wenn die Vorgaben, die man nun wirklich kritisch hinterfragen sollte, nicht eingehalten würden, hier beispielhaft nur ein paar Gegenfragen:
    - warum keine Meldung ohne clicktt, mytischtennis ? - freies Startgeld ohne die Vorgabe 10 Euro ? - Teilnehmerbeschränkung ? - Prinzip des Meldeeingangs ? - keine QTTR-Bandbreite und verschiedene Klassen ? Hier geht es um eine Kopie von Turnierserien, die in anderen Verbänden laufen und die sicher zu einer höheren mytischtennis-Nutzung führen sollen. Turniere, das sollte jedem Verein klar sein, kann man aber auch ganz unabhängig davon abhalten und eine Genehmigung alternativer (und sinnvollerer) Turnierformen (Schweizer System an und für sich davon ausgenommen, das ist ein sehr gutes Turniersystem - wenn man es in QTTR-Bandbreiten kanalisiert) kann nach geltender WO auch kaum widersprochen werden. Wenn aber die Bereitschaft der Vereine, kleine oder grosse Turniere auszurichten rückläufig ist, dann ist es sicher nicht zielführend, wegen mytischtennis neue Turniere mit Beschränkungen auszurufen, das sollte der Verband sich nochmal überlegen, ob er das als Empfehlung ausspricht.

    Zweites "grosses Thema", die neue Ligeneinteilung, hier ein kleiner Überblick über den Stand der Dinge:
    - Verbandsoberliga Saar-Pfalz vom Saarland beschlossen (Einführung für 2020/2021), Pfalz zieht dieser Tage wohl nach. Damit ist ein Adäquat zu den Verbänden Rheinland/Rheinhessen hergestellt, leider mit etwa 6-jähriger Verzögerung.
    - in 2019/2020 gibt es in den Ligen Saarlandliga und tiefer erstmal keine Veränderungen, einzig die Begriffe der Kreisebenen wechseln zu Bezirksliga/Bezirksklasse 1,2,3,...
    - es kann erste Bewegungen auf den untersten Ebenen geben, um Klassen aufzufüllen, dadurch fallen natürlich auch gleichwertige Klassen weg. Dies geschieht kreisübergreifend.
    - mit Einführung der Verbandsoberliga muss für 2019/2020 auch festgelegt werden, wer bei den Abschlusstabellen 2019/2020 in welche Klassen aufsteigt.
    - dabei wird es vermehrten Aufstieg geben
    - die Information erfolgt vor Beginn der Spielrunde, sie kann -und das sollte allen klar sein- nicht vor Wechseltermin 31. Mai 2019 erfolgen, im Übrigen ist das das gleiche Problem wie die Vereinsmeldung in die Ligen, auch diese erfolgt nach dem Wechseltermin und wenn ein Verein am 5. Juni eines Jahres zurückzieht und ein anderer dadurch nachrückt, dann kann er ja auch keine Spieler mehr dazunehmen.
    - neue Ligenstruktur wird als Baumstruktur geführt, was mit Blick nach unten den vermehrten Aufstieg in der Saison 2019/2020 für die neue Saison 2020/2021 noch torpediert:

    Verbandsoberliga Saar-Pfalz
    Saarlandliga
    2 Landesligen
    4 Bezirksligen
    8 Bezirksklassen
    2. Bezirksklassen

    Einen herzlichen Dank allen Ehrenamtlern des STTB-Vorstandes/Präsidiums für die geleistete Arbeit, Kritikpunkte in der Sache sind in keinem Falle persönlich gemeint und die Diskussion darüber sollte auch auf Augenhöhe stattfinden. Es könnte noch ein Stück mehr Information nach draussen getragen werden und die Meinung, der STTB bediene Spitze und Breite zugleich (wie vom Präsidenten in seinem Bericht beschrieben), teilen wir noch nicht ganz, immerhin aber schon ein gutes Stück mehr als es in der Vergangenheit der Fall war. mehr...


    Dreikönigsturnier:

    41.DKT - Nachlese

    12.saarVV-Cup - Einzel-Zieleinlauf auch im Doppel

    Beim saarVVcup spielen Jugendliche U18 im Jungen-Doppel, Mädchen-Doppel oder Mixed-Doppel bunt gemischt in einer Konkurrenz um die begehrten und hochwertigen Multi-Media-Preise, die unser Partner saarVV freundlicherweise dafür bereitstellt.

    Gleich zu Beginn konnten Nadine Blau/Jil Sander (TTSV Fraulautern/TTC Berus) Lukas Müller/Jakob Zimmer (DJK Roden) bezwingen und auch Tilman Breitinger/Peter Schillo (TTC WNL Losheim am See) bezwangen nach 1:2 Satzrückstand noch Elisa und Felix Kohlen (TTC Oberwürzbach) im Fünften. Die Viertelfinals waren alle deutlich für die Favoriten, im Halbfinale zeigten Marc Arand/Philip Folz (TTC Hülzweiler) wie auch Tilman Breitinger/Peter Schillo (TTC WNL Losheim am See) gute Leistungen, mussten ihre Gegner aber ins Finale ziehen lassen. Dort hielten bei 1:1 Sätzen Niclas Jungmann/Philip Federkeil (TTC Berus/TTG Marpingen-Alsweiler) zunächst die Partie offen, verloren den dritten Satz aber deutlich und mussten nach knappem Verlauf im 4.Satz mit 12:14 den Titel Til Sander/Eric Roskothen (TTC Berus) überlassen.

    Platzierungen

    1. Leon Roskothen/Til Sander (TTC Berus)
    2. Niclas Jungmann/Philip Federkeil (TTC Berus/TTG Marpingen-Alsweiler)
    3. Tilman Breitinger/Peter Schillo (TTC WNL Losheim am See)
    3. Philip Folz/Marc Arand (TTC Hülzweiler)
    5. Lucas Sonntag/Daniel Nenno (DJK Saarlouis-Roden)
    5. Simon Gaspers/Niels Fischer (TTV Rappweiler-Zwalbach/JC Wadrill)
    5. Jil Sander/Nadine Blau (TTC Berus/TTSV Saarlouis-Fraulautern)
    5. Mia Federkeil/Magdalena Hübgen (SV Remmesweiler/TTC Wemmetsweiler)

    Die Finals aller Konkurrenzen als Video im DJK Youtube-Channel von Yannick Motz

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