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28. Dreikönigsturnier – so international wie noch nie! (II)

28. DKT Rückblick 2. Tag

Mehr als respektabel , in den beiden höchsten Einzelkategorien sogar sehr international war das 28. Dreiköngisturnier am zweiten Tag besetzt.
Schon traditionsgemäß ist der Sieger der D-Konkurrenz in den nachfolgenden Jahren stets für positive Überraschungen gut und so sind wir einmal gespannt darauf, wie weit es Simon Drexler mit seinem unangenehmen Materialspiel bringen wird. Einige renommierte Spieler mussten sich ihm schon jetzt geschlagen geben.

In der mit starken Spielern durchsetzten C-Klasse setzte sich Michael Kerber, von unserem großen Nachbarn Fraulautern, einer der Spitzenspieler der Bezirksliga West durch, der den stark aufspielenden Milan Hetzenegger während eines schön anzusehenden Spiels in Schach halten konnte.

Die Herren-B-Klasse brachte einige Überraschungen. Mit Matthias Knopf und Oliver Bastian erreichten zwei junge Spieler das Finale, beide zeigten davor und während des Endspiels, dass sie über ein gehöriges Potential und ein attraktives Spiel verfügen, wobei Matthias, in der Begegnung auch favorisiert, sich durchzusetzen vermochte.

Im Bitburger-Cup setzten sich mit Ronald Redjep und Dzimtri Chumakov die beiden hochfavorisierten Spieler vom späteren Zweitligaaufsteiger Saarbrücken durch, die im Finale die Titelverteidiger Stefan Schmitt und Stanislav Horshkov entthronten und damit verhinderten, dass erstmals ein für Roden aktiver Spieler den Bitburger-Cup gewann.

Bei den Damen gelang es Fraulautern zum zweiten Mal in Folge nicht, den Titel wie in den meisten Jahren davor zu erringen. Dies wusste die für Hannover spielende Dana Hadacova in eindrucksvoller Manier zu verhindern, indem sie im Finale Fraulauterns Beste Mathilda Ekholm bezwang.

Die Herren-A-Klasse hätte Stanislav Horskov als erster Spieler überhaupt zum dritten Mal hintereinander gewinnen können, wenn da nicht Dzimtri Chumakov gewesen wäre, der ihm im Halbfinale schlug, aber dann seinerseits seinem Vereinskollegen Ronald Redjep im Finale unterlegen gewesen wäre.

So wird uns das 28. Dreikönigsturnier als ein Gelungenes in Erinnerung bleiben, in der es viele interessante Begegnungen anzuschauen gab und das nicht zuletzt aufgrund seiner zahlreichen Überraschungen viel von dem Reiz unser so faszinierenden Sportart einfangen konnte.


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